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Donnerstag, 18. Oktober 2018
   
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Veranstaltungen
 
2018
 
Mittwoch, 14. November,
20 Uhr
Bücherherbst mit Dr. Fink
 
Mittwoch, 31.Oktober, 20 Uhr
Live-Lesung mit Experimenten
mit Aeneas Rooch
 
Freitag, 26.Oktober, 20 Uhr
Krimi-Lesung
mit Elisabeth Herrmann
 
25.8.2018 Lesesommer
Abschlussfest
11.6. - 11.8.2018 Lesesommer
 
Samstag, 10. März 2018, 20 Uhr
Kabarett mit Frederic Hormuth
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
2017
Lesungen mit Fabian Lenk
Literarischer Abend
            "Heine triftt Kaléko"
Kabarett mit Inka Meyer
Kabarett mit Liza Kos
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Krimi-Lesung mit Elisabeth Herrmann
 
Im Rahmen der Bibliothekstage Rheinland-Pfalz 2018 laden der Freundeskreis der Gemeindebücherei und die Gemeindebücherei zur Lesung mit Krimiautorin Elisabeth Herrmann in die Gemeindebücherei Limburgerhof ein.
 
 
 
   Krimi-Lesung mit
 
   Elisabeth Herrmann
 
 
 
 
Freitag, 26. Oktober 2018,
20 Uhr
Gemeindebücherei Limburgerhof
 
Elisabeth Herrmann, geb. 1959 in Marburg/Lahn, arbeitete als Rundfunk- und Fernsehjournalistin, bevor ihr 2005 mit „Das Kindermädchen“ der Durchbruch als Autorin gelang. Hauptperson ihres neuesten Thrillers „Die Stimme der Toten“ ist Judith Kepler, Tatortreinigerin. Als ein Mann in einem großen Berliner Kaufhaus in die Tiefe stürzt, soll sie die Spuren beseitigen. Unfall oder Selbstmord oder…?
Für Hochspannung sind Elisabeth Herrmanns Bücher ein Garant. 2012 erhielt sie für den ersten Band mit Tatortreinigerin Judith Kepler „Die Zeugin der Toten“ den Deutschen Krimipreis. Fast alle ihre Bücher wurden oder werden derzeit verfilmt: Die Reihe um den Berliner Anwalt Vernau sehr erfolgreich mit Jan Josef Liefers, die Reihe mit Tatortreinigerin Judith Keppler mit Anna Loos.
Eintrittskarten (6 Euro) im Vorverkauf gibt es bei der Buchhandlung Oelbermann und in der Gemeindebücherei.
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Kabarett mit Frederic Hormuth

 

Freundeskreis der Gemeindebücherei
und Gemeindebücherei hatten
am Samstag, 10. März, 20 Uhr,
zum Kabarett-Abend mit Frederic Hormuth eingeladen
 
„Halt die Klappe -
wir müssen reden!“
 
heißt das aktuelle Programm
des Kabarettisten: Draußen im Land
tobt der Meinungskampf
zwischen Abendlandrettern,
Morgenmuffeln, Veganern,
Bio-Burgern, Helikopter-Eltern
und Burnout-Opfern. Die, und noch mehr,
packt Hormuth verbal am Schlafittchen und schüttelt
sie durch, bis man über sie lachen kann.
 
Er serviert überraschende Wahrheiten als knackige Pointen in den Geschmacksrichtungen
„bitter“ und „süßsauer“ und erzählt, was all das mit Mammuts zu tun hat und mit David Copperfield
Hormuth seziert Politik und Alltag humorvoll und mit immensem Charme. Bisweilen echauffiert
er sich und lässt seine Wut an einem knallroten Buzzer aus oder greift zum Abreagiere
in die Tasten seines Klaviers.
Der Kabarettist, Musiker und Autor, der in Heppenheim lebt, beliefert als Texter auch Kollegen,
wie z.B. das Mannheimer Kabarett "Dusche", Ingo Börchers, Christoph Brüske oder Bülent Ceylan.
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Fabian Lenk in der Gemeindebücherei
 
 Am 16. November war Kinder- und Jugendbuchautor
Fabian Lenk zu Gast in der Gemeindebücherei Limburgerhof.
Die Viertklässler der Domholzschule haben über das 
vorgestellte Buch "Die Zeitdetektive - Der Fluch des Pharao"
Spannendes über den sensationellen Fund des englischen
Archäologen Howard Carter im Jahr 1922 erfahren:
Die Entdeckung des sagenumwobenen
Grabes des Pharao Tutanchamun.
 
 
 
 
 
 
Den Drittklässlern der Carl-Bosch-Schule hat Fabian Lenk
"Die Wupis" vorgestellt: Ben ist überglücklich, als eines Tages
ein Raumschiff vom fernen Planeten Wups vor seinem Fenster
verunglückt und die Piloten zwei Kinder in seinem Alter sind.
Endlich hat er Freunde gefunden, mit denen er sich großartig versteht.
Aber Presse und Geheimagenten sind ihnen bereits
auf der Spur ... Mit Triximixi, Cameo und dem Opossum
erlebt Ben turbulente Abenteuer.
 
Im dritten Band "Feuer hinterm Steuer" nehmen Triximixi und Cameo Ben mit auf ihren Flug zum Planeten Wups, der 900.000 Lichtjahre von der Erde entfernt ist…
Ermöglicht wurden diese beiden Lesungen durch die Unterstützung des Freundeskreises der Gemeindebücherei.
 
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Teilnehmer-Rekord beim Adventsrätsel 2017
Pünktlich zum Beginn der Adventszeit erhält Flerk, ein ordentlicher und                     
fleißiger junger Elf, einen Brief vom Nordpol - er hat einen Praktikumsplatz
in der Spielzeugfabrik des Weihnachtsmannes ergattert. Parallel dazu erhält
Snerg, ein fauler gefräßiger Kobold, die Benachrichtigung, dass seine
Bewerbung um einen Ferienjob in der Eisenschmiede in Island
angenommen wurde: Er soll während der nächsten
vier Wochen in unerträglicher Hitze Messer, Äxte und Schwerter schmieden.
Durch eine unglückliche Verkettung von Zufällen gelangt der tüchtige Flerk in
die Eisenschmiede und der niederträchtige Kobold in der Spielzeugfabrik
des Weihnachtsmannes. Klar, dass das Weihnachtsfest auf dem Spiel steht!
 
Wie die Geschichte ausgegangen ist, wissen alle Kinder der Grundschulen in Limburgerhof.
Sie haben im Dezember bei der Leseförderaktion des Landes „Adventskalender
und Dezembergeschichten“ mitgemacht. An jedem Schultag sollten sie nach der
Vorlesegeschichte ein Rätsel lösen, aus dem sich jeweils ein Buchstabe für das Lösungswort ergab.
Die Klasse 4b der Domholzschule mit Lehrerin Frau Meyer hat vergangene Woche bei einem Büchereibesuch „Glücksfee“ gespielt und die Gewinner ermittelt. 183 Kinder - ein absoluter Rekord - hatten teilgenommen, 170 Kinder hatten mit „Spielzeugfabrik" die richtige Lösung abgegeben, 30 Preise wurden vergeben.
Es gab tolle Preise für die Teilnehmer: Bücher, Kinogutscheine, CDs, Spiele und Trostpreise. Die Gewinnerinnen und Gewinner wurden inzwischen verständigt. Die meisten Preise wurden schon abgeholt.
 
smiley smiley smiley
 
Der Kinder- und Jugendbuchautor Jens Schumacher, der diese
zauberhafte Weihnachtsgeschichte „Ein Kobold zu viel oder: Wie
Weihnachten um ein Haar ausfiel“ geschrieben hat, war anlässlich
der landesweiten Eröffnung der „Lesespaß-Aktion“ am
1. Dezember zu Gast in der Gemeindebücherei Limburgerhof.
Eröffnet wurde die Veranstaltung von Bürgermeister
Dr. Peter Kern und Christoph Kraus
aus Mainz, Abteilungsleiter im Ministerium
für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur.
 
Die Klasse 3a der Domholzschule mit
Lehrerin Frau Hwasta und die Klasse 4b
der Carl-Bosch-Schule mit Lehrerin
Frau Hummel hatten mit einem Gedicht
und Liedern für das weihnachtliche
Rahmenprogramm gesorgt.
Begeistert waren Schüler und
Gäste als Jens Schumacher seine „1.Dezembergeschichte“ und eine Zugabe vorlas.
Ein Schüler fragte voller Hoffnung, ob der Autor auch an den anderen Tagen zum Vorlesen in die Schule kommen würde.
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Heinrich Heine traf Mascha Kaléko

Madame, ich liebe Sie!“

eine lyrische Beziehung aus zwei Epochen

Gedichte von Heinrich Heine und Mascha Kaléko

Kerstin und Bodo 4.jpg

hieß das Programm von Textaxi - 
das sind SWR-Redakteurin und -Moderatorin Kerstin Bachtler
und Schauspieler und Regisseur Bodo Redner - 
am Samstag, 30. September, in der Gemeindebücherei Limburgerhof
 
Der Freundeskreis der Gemeindebücherei und die Gemeindebücherei Limburgerhof
hatten zu diesem literarischen Treffen zweier großer Dichter eingeladen:
 
 
 
Die Schauspielerin, Buchautorin, Moderatorin und Redakteurin beim SWR Hörfunk und Fernsehen
Kerstin Bachtler aus Neustadt und Schauspieler Bodo Redner aus Kirrweiler schlüpften
in die Rollen der Dichterin aus dem 20. und des Poeten aus dem 19. Jahrhundert.
Sie begegneten sich wie ein Liebespaar und sie sprachen in ihren Gedichten
im Dialog miteinander - mit Witz und Sarkasmus, aber auch mit tiefem Gefühl und Ernst.
Kerstin Bachtler hat die Texte ausgewählt und zu einer temperamentvollen Dramaturgie zusammengefügt.
 
Wenn sie sich begegnet wären, hätten sie sich geliebt! Und zwar mit Leidenschaft! Aber dazu kam es nicht, denn die Lyrikerin Mascha Kaléko wurde erst rund 100 Jahre nach Heinrich Heine geboren. Dennoch sind sich die beiden ganz nah, geradezu seelenverwandt.
Beide zählen zu den deutschen Dichtergrößen,Heinrich Heine gilt als der letzte große Romantiker, Mascha Kaléko ist als „Poetin des Alltags“ im 20. Jahrhundert berühmt geworden.
 
Beide zählen zu den deutschen Dichtergrößen, Heinrich Heine gilt als der letzte große Romantiker, Mascha Kaléko ist als „Poetin des Alltags“ im 20. Jahrhundert berühmt geworden. In ihren Gedichten schlagen sie die gleichen Töne an: Bissig und witzig, aber auch nüchtern-melancholisch. Alle beide haben eine ganze Reihe von Liebesgedichten geschrieben, die das Lese-Lyrik-Duo Texttaxi zu einem temperamentvollen Bühnenprogramm zusammengestellt hatte. Und auf einmal
begegneten sich Heine und Kaléko in der Gemeindebücherei Limburgerhof doch – in ihren Gedichten. Sie redeten nicht nur miteinander, sie schmachteten sich an, sie sehnten sich nacheinander, aber sie stritten auch, bis sie sich schließlich wieder versöhnten. Kerstin Bachtler und Bodo Redner präsentierten auf der Bühne einen sehr lebendigen lyrischen Schlagabtausch, bei dem sich das Publikum von heute an vielen Stellen wiedererkannte, denn die Liebe und alle damit verbundenen Gefühle werden nie alt. Und selten wurden sie treffender bedichtet als von Heinrich Heine und Mascha Kaléko.
Übrigens, 2017 feiern die beiden Dichter ein Doppeljubiläum: Heinrich Heine den 220. und Mascha Kaléko den 110. Geburtstag.
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Die gezähmte Widerspenstige
Ein weiteres kabarettistisches Highlight in diesem Jahr war
 
 
 Samstag, 20. Mai 2017, 20 Uhr

Inka Meyer mit ihrem Programm

"Kill me Kate!"
 
Die gezähmte Widerspenstige -
eine Kabarett-Dramödie
 
Die Theatermacherin Inka Meyer hat ein Problem:
Für die nächste Spielzeit wurde ihr das
Shakespeare-Stück
„Der Widerspenstigen Zähmung“
zur Inszenierung aufgebrummt.
Doch ist es überhaupt möglich,
40 Jahre nachdem die ersten Frauen ihre BHs
verbrannten, ein Stück mit derart mittelalterlichen
Rollenbildern auf die Bühne zu bringen?
Die Aufgabe wird für Inka schnell zur
Bestandsaufnahme:
Wie geht es den Frauen,
die Kinder haben und arbeiten?
Die keine Kinder haben und arbeiten?
Die Kinder haben und nicht arbeiten?
Weib oder Weibchen? Gleichgestellt oder zurückgestellt? Powerfrau oder Übermutter?
Und wo stecken eigentlich die Männer? Wo sie vor 50 Jahren auch steckten – im Büro? Drei Viertel aller Väter nehmen nur zwei Monate Elternzeit – parallel zur Elternzeit ihrer Frau. Wer kocht also den Bio-Möhrenpastinakenbrei? Vater, Mutter oder Alnatura? Und wer kann uns bei den Fragen weiterhelfen? Etwa Germany’s Next Role-Model Heidi Klum? Oder Herzogin Kate, die ihr Studium in den Wind geschossen hat, um in Designerkleidchen neben Prinz William zu glänzen? Die Antworten darauf sind verblüffend, originell und höchst unterhaltsam. Zumindest bei Inka Meyer.
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Kabarett mit Liza Kos - Toller Abend!
Zur Veranstaltung zum Equal Pay Day am 18. März 2017
hatten die Gleichstellungsbeauftragte des Rheinpfalz-Kreises,
die Gleichstellungsbeauftragte der Gemeinde Limburgerhof,  
die Business Professional Women, Mannheim-Ludwigshafen
und Gemeindebücherei Limburgerhof eingeladen.
 
Zu Gast war die Kabarettistin Liza Kos mit ihrem Programm „Was glaub ich, wer ich bin?“
 
Elizaveta Kostyuk, wie sie mit vollständigem Namen heißt,
ist in Moskau aufgewachsen und mit 15 mit ihren Eltern
nach Deutschland gezogen. Hier will und muss sie sich
integrieren und lernt die Landessprache -
vor allem aber türkisch, da ihr erster Freund Türke ist.
Nach vier Jahren unterm Kopftuch beschließt sie,
eine „richtige Deutsche“ zu werden und meldet sich
in Aachen in einem Karnevalsverein an und beginnt
sogar Platt zu lernen. Ihre Erfahrungen mit der
Integration hat sie humorvoll und herrlich erfrischend
in ihrem Solo-Programm umgesetzt. Sie kennt

sich bestens aus - auch mit allen Klischees -

über ihr Herkunftsland Russland, die Türkei

oder ihre Wahlheimatland Deutschland.

 

 Svetlana Kaashnikova

die Männer (mit Geld) suchende Russin

 

 

Liza Kos

betritt mit ihrer Balalaika die Bühne,

die inzwischen in der Fremde zur Gitarre mutiert ist.

Mitgebracht hat die Frau mit der integrierten

Persönlichkeitsspaltung ihre drei Stimmen im Kopf,

die ihr sehr viel Kopfzerbrechen bereiten:

Die perfekt integrierte Deutsche, die Russin

Svetlana Kalashnikova mit Blondhaarperücke und

die Türkin Einur mit Kopftuch. Da artet ein

Mädelsabend draußen mit Fun und Alkohol

und Spielverderberin Einur schon mal in Stress aus.

Doch Einur hat andere Qualitäten: Sie bringt alle

wohlbehalten mit dem Auto nach Hause.

Zwischen den Texten singt Liza Kos mit

geschulter StimmeLieder über Integration,

ein Liebeslied an Deutschland und sie zeigt ihr Talent als emanzipierte türkische    

Rapperin. Die vielseitige Künstlerin sorgte in der ausverkauften Gemeindebücherei

für einen unterhaltsamen Abend, bei dem sie augenzwinkernd mit den gängigen Klischees

der Kulturen spielte und bei den Frauenthemen für befreites Lachen sorgte.   

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